AMD und Sun werden für das Tokyo Institute of Technology (Tokyo Tech) Japans größten Supercomputer auf Basis von Sun Technologien bauen. NEC als Systemintegrator setzt mehr als 10.000 Prozessorkerne in Sun Fire x64-Servern inklusive Sun Storage zusammen. Der Arbeitsspeicher umfaßt 21 Terabyte und der Platten-Speicherplatz erreicht 1,1 Petabyte. Tokyo Tech besitzt damit Asiens größten Supercomputer mit bis zu 100 Billionen Fließkomma-Operationen pro Sekunde (TeraFLOPS).
Mit Hilfe eines Upgrade im Frühjahr 2006 überspringt das System auch die 100 TeraFLOP-Marke. Der bisher größte Supercomputer von Sun wird einen Platz unter den ersten zehn gemäß dem Top500 Ranking für Supercomputer einnehmen. Anwendungsbeispiele sind laut Satoshi Matsuoka, Professor am Tokyo Tech, die Analyse von komplexen Proteinen, Magnetfeld-Forschung von Planeten oder die Simulation von Kohlenstoffnanoröhren.
Noctua erweitert sein Lüfter-Portfolio um die neue chromax.black-Version des NF-A12x25 G2. Der 120-mm-Lüfter erscheint sowohl als Einzelmodell als auch im...
devolo präsentiert auf der ANGA COM 2026 in Köln neue WiFi-7-Lösungen für moderne Heimnetze. Im Mittelpunkt stehen die beiden neuen...
ASUS bringt mit dem ProArt PA40SU ein neues Premium-SSD-Gehäuse für professionelle Workflows auf den Markt. Das Modell richtet sich an...
Razer erweitert sein Gaming-Portfolio um die Huntsman V3 Tenkeyless 8KHz, eine kompakte E-Sport-Tastatur mit Fokus auf maximale Performance. Das Modell...
FRITZ! präsentiert auf der ANGA COM 2026 in Köln seine neuesten Produkte für Kabel, Glasfaser, 5G und WLAN Mesh. Zu...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.